Wann:
26. Juli 2020 um 11:49 – 30. Juli 2020 um 12:49
2020-07-26T11:49:00+02:00
2020-07-30T12:49:00+02:00

Sonntag, 26. Juli 2020
Gemeinsam begeben wir uns auf eine interessante Reise, entdecken die Vielfalt herrlicher Landschaften und erleben reiche und lebendige Geschichte.

Unsere Reiseroute führt uns zunächst nach Bamberg. In mehr als 1000 Jahren ist ein einzigartiges historisches Stadtbild gewachsen. Die Bergstadt Bamberg wird von dem größten unversehrt erhaltenen Altstadtensemble Europas geformt. Rund 2.400 denkmalgeschützte Häuser und das jahrhundertealte Gärtnerviertel bilden ein Gesamtkunstwerk. Spektakuläre Ornamente, reiche Verzierungen und einzig-artige Details schmücken die Fassaden. Dieser Tatsache verdankt die Stadt die Aufnahme der Bamberger Altstadt in die Welterbe-Liste der UNESCO im Jahr 1993. Die altehrwürdige Kaiser- und Bischofsstadt wurde wie Rom auf sieben Hügeln erbaut. Über-ragt vom Kaiserdom stellt sie ein denkmal-geschütztes Ensemble-Kunstwerk zwischen Mittelalter und bürgerlichem Barock dar. Die unverändert erhaltene Altstadt umfasst die drei historischen Stadtzentren Berg-, Insel- und Gärtnerstadt. Heute ist die alte Kaiser- und Bischofsstadt lebendiger denn je und mit 77.000 Einwohnern florierender Wirtschaftsstandort und junge Universitätsstadt. Der Dom St. Peter und St. Georg gehört zu den Kaiserdomen und ist mit seinen vier Türmen das beherrschende Bauwerk der Altstadt. Im Innern befinden sich der Bamberger Reiter, das Grab des einzig heiliggesprochenen Kaiserpaares des Heiligen Römischen Reiches, Heinrich II. und Kunigunde, das Grab Papst Clemens II., das einzige Papstgrab in Deutschland. Bei einer „Erlebnisführung Bamberg – Faszination Weltkulturerbe“ gehen Sie auf eine Zeitreise! Sie erleben die idyllische Bergstadt Bamberg hautnah, während Sie durch die kleinen, romantischen Gassen schlendern. Im historischen Stadt-ensemble mit Kirchen und Klöstern, mit Brücken, engen Gassen und Plätzen, mit Fachwerkhäusern und Barockfassaden spüren Sie noch heute den Zauber der Vergangenheit. Bewundern Sie die bedeutenden Kunstwerke und liebenswerten Details. Werfen Sie einen Blick auf die Alte Hofhaltung, die Neue Residenz, das Alte Rathaus, den Bamberger Dom und Klein Venedig. Genießen Sie den Ausblick hinauf auf das Kloster Michaelsberg oder gar bis in die Fränkische Schweiz. Rund um die Stadt breitet sich das Bamberger Land aus mit Burgen, Schlössern, Kirchen und Klöstern.

Nach Kaffee und Kuchen setzen wir unsere Fahrt nach Dresden fort. Das Ibis Hotel Zentrum im Herzen der Stadt ist nur einen Spaziergang entfernt von den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten und liegt direkt an der Einkaufsmeile Prager Straße.

Nach kurzer Erholungspause werden wir im Restaurant des Hotels in angenehmer Atmosphäre zum Abendessen erwartet.

Montag, 27. JUli 2020
Dresden – Stadt der Kunst und Wissenschaft
Die sächsische Landeshauptstadt mit ihren rund 530.000 Bewohnern blickt auf eine mehr als 800jährige wechselvolle und ereignisreiche Geschichte zurück, die das Stadtbild bis heute geprägt hat. Die Stadt besitzt nicht nur eine starke kulturelle Anziehungskraft, sondern ist zugleich politisches, wirtschaftliches und wissenschaftliches Zentrum des Frei-staates. So ist Dresden Heimat für zahlreiche Forschungsinstitute und Hoch-schulen, darunter auch die TU Dresden, die 2012 mit dem Titel Exzellenz-universität geadelt worden ist. Gegründet am Ort eines slawischen Fischerdorfs als Kaufmannssiedlung und landesherrliche Burg, war Dresden seit dem 15. Jahrhundert Residenz der sächsischen Herzöge, Kurfürsten und später Könige. Die Stadt erlebte glanzvolle wie tragische Zeiten, sie war vor allem im 18. Jahrhundert ein prächtiges Zentrum europäischer Politik, Kultur und Wirtschaft und wurde nur zwei Jahrhunderte später zum Synonym für apokalyptische Zerstörung. Jahrhundertelang von mächtigen Festungsmauern geschützt, entfaltete die sächsische Residenz hier Pracht und Betriebsamkeit. Dresden ist heute noch ein einzigartiger Ort, dessen Faszination sich auch auf eine reiche Geschichte gründet. Frauenkirche, Zwinger, Semperoper, Residenzschloss, Elbe, über 50 Museen sowie mehr als 30 kleine und große Theaterbühnen – das ist Dresden. Ihre Bezeichnung „Elbflorenz“ verdankt die Stadt der Kombination aus den reichen Kunst-sammlungen und der Architektur, die August der Starke, inspiriert durch Italien, einst aufbaute. Doch Dresden ist nicht nur die sächsische Hochburg der Wirtschaft und Wissenschaft, sondern zugleich auch eine der grünsten Städte Europas. Der Große Garten, die Elbwiesen, die Dresdner Heide, zahlreiche Schlösser, Parks und Grünanlagen in und um Dresden herum prägen die Lebensqualität der Stadt. Ergänzt wird das grüne Stadtbild durch die Weinberge an den Hügeln des Elbtals. Selbst im Stadtgebiet Dresden wird Wein angebaut. Eine Tatsache, die Dresden zur nördlichsten Großstadt mit Weinbautradition macht. Weltbekannt sind die historischen Bauten der barocken Altstadt, die mit ihrem Gebäudeensemble aus der nach ihrer Zerstörung 1945 wiederaufgebauten Frauenkirche, Katholische Hofkirche, Residenzschloss und den Gebäuden entlang der Brühlschen Terrassen Dresden diese unverwechselbare Stadtsilhouette geben, die sich malerisch im Wasser der Elbe spiegelt.

Entdecken Sie bei einem historischen Stadtrundgang durch die Dresdner Altstadt den unvergleichlichen Glanz, den Prunk und die Schönheit Dresdens. Tauchen Sie ein in die Welt des Barocks und bewundern Sie die prachtvollen Bauten und die berühmten Sehenswürdigkeiten. Die Altstadt ist gleichermaßen Zentrum des Stadtlebens: Im Sächsischen Landtag werden die Geschicke Sachsens bestimmt, im Rathaus die der Stadt. Um Altmarkt und Prager Straße finden sich Einkaufszentren und Gastronomie, Kultur und Arbeit. Danach erleben Sie die facettenreiche Stadt Dresden bei einer Stadtrundfahrt, erfahren alles zur aufregenden Geschichte Dresdens zu Zeiten des Mittelalters und bestaunen die berühmten Denkmäler und Prachtbauten. Sie sehen die neu restaurierte, barocke Neustadt und die Äußere Neustadt aus dem späten 19. Jahrhundert – den größten Stadtteil Europas.

Zu einem besonderen Erlebnis wird für Sie der anschließende Besuch im Historischen Grünen Gewölbe, das als das prächtigste Schatzkammer-museum Europas gilt. Im Einklang mit der festlichen Archi-tektur werden 3000 faszinierende Meisterwerke der Juwelier- und Gold-schmiedekunst aus Bernstein, Elfenbein und Edelstein präsentiert. Der Raum löst sich in Spiegelungen auf, Licht flimmert, Gold und Edelsteine funkeln. Fast wird einem schwindelig im Historischen Grünen Gewölbe. Genau dies hatte August der Starke im Sinn, als er zwischen 1723 und 1730 seine Vision vom barocken Gesamtkunstwerk als Ausdruck von Reichtum und Macht realisieren ließ.

Nach dem Rundgang im Grünen Gewölbe lädt der Pulverturm in die historisch gestalteten Räume des Gewölbekellers zum Mittagessen ein.

Dienstag, 28. Juli 2020
Am Morgen verlassen wir Dresden und starten zu Besuchen der Städte Görlitz und Bautzen.

Görlitz – entdecken und genießen!  Görlitz – die östlichste Stadt Deutschlands – liegt an der Neiße und direkt an der polnischen Grenze. Mit 56.000 Einwohnern ist sie vergleichsweise winzig, aber eine der schönsten Städte Deutschlands. Gelegen an der alten Handelsstraße „via regia”, war Görlitz im Mittelalter einflussreiches Zentrum des Handels und der Wissenschaften in Europa. Aus der Zeit der Tuchmacher stammen die einzigartigen Hallenhäuser mit Zufahrten so breit, dass ein komplettes Pferdefuhrwerk durchpasste. Während eines Stadtrundgangs bummeln Sie durch die engen Gassen der Altstadt und erleben während einer anschließenden Rundfahrt das moderne Gründerzeitviertel. 4.000 sorgfältig restaurierte Kultur- und Baudenkmäler aus 500 Jahren europäischer Architekturgeschichte haben zwei Weltkriege überlebt. Die Bauwerke aus Spätgotik, Barock, Renaissance und Jugendstil gehören zu den besterhaltenen in Mitteleuropa und prägen das Bild im Stadtzentrum. Das flächengrößte zusammenhängende Denkmalgebiet Deutschlands und besondere Stadtbild machte Görlitz zu einem beliebten Filmdrehstandort, weshalb es auch „Görliwood“ genannt wird. Zu den markantesten Gebäuden zählt das Rathaus. Bewundernswert sind die Rathaustreppe und die Ziffernblätter der Uhr am Rathausturm aus dem Jahr 1524. Von hier bietet sich der schönste Blick auf die Görlitzer Altstadt. Der Dicke Turm im Stadtzentrum ist ein alter Wehrturm. Das Stadttheater, das Jugendstilkaufhaus, das charakteristische Bahnhofsgebäude und der Postplatz repräsentieren das um 1900 entstandene geschlossene Gründerzeitviertel. Nach dem Krieg geteilt, wurde Görlitz 1998 mit der polnischen Schwesterstadt – verbunden durch eine Brücke – zur Europastadt Görlitz/Zgorzelec erklärt.

Nach dem Stadtrundgang lassen wir uns im Patrizierhaus St. Jonathan mit dem beeindruckenden Flair eines historischen “Görlitzer Hallenhauses” bei einem auserlesenen Mittags-Büfett verwöhnen.

Lassen Sie sich bei einem anschließenden individuellen Bummel noch einmal verzaubern von dieser reizenden Stadt mit der ganz besonderen Atmosphäre, bevor unsere Reise weiter geht nach Bautzen.

Bautzen – „1000 Schritte durch 1000 Jahre“
Entdecken Sie Bautzen! Erleben Sie eine von ihren deutschen, sorbischen und böhmischen Traditionen geprägte Stadt. Erfahren Sie bei einem Rundgang durch Bautzens historische Altstadt mit ihrer bewegten Geschichte alles Wissens-werte, spannende Geschichten und kleine Anekdoten. Über Jahrhunderte hinweg erlangte die im Dreiländereck liegende Hauptstadt der Oberlausitz eine große Bedeutung. Zweifellos hat Bautzen eine der schönsten Altstädte Deutschlands. Romantische Spaziergänge durch die engen Gassen, über Treppen, Plätze, vorbei an schmuckvollen Fassaden und entlang der fast vollständig erhaltenen mittelalterlichen Stadtmauer bieten beschauliche Ausblicke. Weltgeschichtliche Ereignisse in und um Bautzen haben ihre Spuren hinterlassen. Deutsche und Sorben, die ihre Sprache, Traditionen und farbenfrohen Bräuche bis heute erhalten haben, leben hier seit über tausend Jahren friedlich zusammen. Schon aus der Ferne erblickt man eine eindrucksvolle Stadtkulisse. In der jüngsten Vergangenheit ist gerade beim Wiederaufbau der Stadt Großartiges geleistet worden. Bautzen mit ca.40.00 Einwohnern verbindet Altes und Neues in eindrucksvoller Weise.

Nach dem Stadtrundgang fahren wir zurück nach Dresden.
Der Abend steht Ihnen zur freien Verfügung.

 

Mittwoch, 29. Juli 2020
Der heutige Tag bietet ein vielfältiges Programm und führt uns zunächst nach Pirna.

Pirna – eine Stadt wie gemalt – Eingebettet in die Landschaft des Dresdner Elbtals mit Weinbergen, Schlössern und den Elbsandsteinmassiven des Nationalparks Sächsische Schweiz hebt sich die Silhouette von Pirna heraus. Die Kirchtürme der mittelalter-lichen Altstadt grüßen schon von weitem. Kaum zu glauben, dass diese Stadt von der ersten Erwähnung 1233 über den Nordischen Krieg um 1706 bis hin zur schrecklichen Flutkatastrophe 2002 eine bewegte Vergangenheit vorzuzeigen hat. Bei einem Stadtspaziergang begleiten Sie Gästeführer in die reizvolle historische Altstadt mit der gewaltigen Stadtkirche St. Marien, den prachtvollen Bürgerhäusern und einem weltbekannten Marktplatz. In der einst florierenden Handelsstadt gibt es an jeder Ecke interessante Kostbarkeiten, reich verzierte Giebel, kunstvolle Erker und Sitznischenportale aus Sand-stein zu entdecken.

Nach dem Rundgang geht die Fahrt weiter per Schiff.

Sächsiche Sschweiz – auf dem Raddampfer durch das Elbtal
Auf erholsame Weise können Sie auf einem historischen Schaufelraddampfer die reizvolle Landschaft des Elbsandsteingebirges genießen. Die Elbe ist Fahrwasser der größten und ältesten Raddampferflotte der Welt. Auf der Fahrt in der „Nationalparkregion Sächsische Schweiz“ zwischen Pirna und Bad Schandau erheben sich rundherum dicht bewaldete Tafelberge und frei-stehende Sandsteinfelsen. Durch das schluchtenreiche Tal schlängelt sich die Elbe als ein blaues Band, vorbei an Städtchen und Kurorten
– bizarr, skurril, urwüchsig! Lassen Sie sich beeindrucken von Sandsteinnadeln und Felsriffen, Buchenwäldern und Wildbächen– Meisterwerke der Natur.In Bad Schandau verlassen wir das Schiff und erreichen nach kurzer Fahrt die Feste Königstein.

Feste Königsteindas müssen Sie gesehen haben! – Die Festung Königstein ist eine der größten Berg-festungen in Europa und liegt inmitten des Elbsandstein-gebirges auf dem gleichnamigen Tafelberg oberhalb des Ortes Königstein am linken Ufer der Elbe. Das 9,5 Hektar große Felsplateau erhebt sich 240 Meter über die Elbe und zeugt mit über 50 teilweise 400 Jahre alten Bauten von militärischem und zivilem Leben auf der Festung. Der Wallgang der Festung ist 1.800 Meter lang und hat bis zu 42 Meter hohe Mauern und Sandstein-Steilwände. Während eines geführten Rundgangs blicken Sie zurück auf 800 Jahre Leben auf dem „Stein des Königs“. Lassen Sie sich in verborgene Winkel entführen und erleben Sie die Highlights der Festung: Tiefbrunnen, Riesenfasskeller mit der modernen Nachbildung des historischen Riesenweinfasses und die Friedrichsburg mit dem legendären “Tischlein Deck-Dich”. Werfen Sie einen Blick in den 152,5 Meter tiefen Brunnenschacht und ver-folgen Sie die imposante Wasserförderung mit historischer Technik.

Nach der Besichtigung der Festung fahren wir zurück nach Dresden, wo uns ein weiterer Höhepunkt der Reise erwartet.

Führung in der Frauenkirche
Eine der wohl berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt Dresden ist die Frauenkirche. Als Symbol des Wiederaufbaus ist die 1945 zerstörte Frauenkirche in aller Pracht wiedererstanden. Der Sakralbau wurde 2005 als Ort der Versöhnung und des Friedens feierlich geweiht. Die 95 Meter hohe gewaltige Kuppel erhebt sich über dem barocken Zentralbau und wurde so prägend zum Wahrzeichen der Stadt. Erleben Sie die be-sondere Geschichte dieses prächtigen Bau-werks bei einer Führung. Lassen Sie sich in den faszinierenden Innenraum entführen in dem Altes und Neues wieder zusammengefunden hat. Erfahren Sie mehr über die religiöse Bedeutung, über die Architektur und blicken zurück auf die nunmehr tausendjährige Geschichte der Frauenkirche.

Im historischen Gasthaus „Kurfürstenschänke“ an der Frauenkirche genießen wir anschießend unser gemeinsames Abendessen.

Den Abschluss dieses ereignisreichen Tages bildet am Abend ein Orgelkonzert: in der Frauenkirche:Internationale Dresdner Orgelwochen im Rahmen des Dresdner Orgelzyklus Louis Vierne zum 150. Geburtstag. Orgel: Isabelle Demers – Baylor, USA“

 

Donnerstag, 30. Juli 2020
Chemnitz – sehenswerte Stadt der Moderne
Auch im Jahr 2020 soll unsere Heimreise wieder zu einem besonderen Erlebnis werden. Die Stadt Chemnitz lädt zu einer Führung ein und präsentiert Ihnen die schönsten Sehenswürdigkeiten. Chemnitz ist das Sinnbild der Moderne. Innovativ und selbstbewusst stellt sich die einstige graue Industriestadt heute dar. Architektonisch strahlt die Stadt in einer beeindruckenden Vielseitigkeit. Durch das Zusammenspiel unterschiedlicher Einflüsse aus Gründerzeit, Jugendstil, Bauhaus und modernem Baustil entsteht der besondere Charme der Stadt. Das reizvolle Chemnitzer Flair ergibt sich aus dem Neben- und Miteinander von 850 Jahren Stadt-geschichte, gewachsener Industriearchitektur und den Aufbauleistungen der Nachwendezeit. Das Zentrum veranschaulicht beispielhaft die wechselvolle Stadtgeschichte. Wachstum und Wohlstand während der Gründerzeit, die Hinwendung zur Moderne, Zerstörung im Zweiten Weltkrieg, die DDR-Zeit – von 1953 bis 1990 Karl-Marx-Stadt – und das neue Selbstbewusstsein nach der politischen Wende. Die Chemnitzer Innenstadt hat seit 1990 eine beispiellose Entwicklung genommen. Prägten zur Wende große Leerflächen das Bild, findet sich hier und heute das pulsierende Lebenszentrum der Stadt. Namhafte Architekten haben eine völlig neue und moderne Struktur des Stadtzentrums geschaffen. Eine gelungene Mischung aus Einzelhandel, Büros, Gastronomie, Wohnen, Freizeit und Kultur in der neuen Stadtmitte. In Chemnitz trifft traditioneller Erfindergeist auf die High-Tech-Entwicklungen des 21. Jahr-hunderts. Mit ihrer über 200jährigen Industriegeschichte ist die Stadt heute ein Technologiestandort mit den Branchenschwerpunkten Automobil- und Zulieferindustrie, Informations-technologie sowie Maschinen- und Anlagenbau. Chemnitz ist Standort einer Universität – ein führender Forschungs- und Entwicklungsstandort Deutschlands. Wie das Herz der Stadt wieder zum Schlagen gebracht wurde, verrät der Innenstadtrundgang „Stadt der Moderne“. Lernen Sie Chemnitz bei einem abwechslungsreichen und informativen Spaziergang durch seine facettenreiche neue Mitte kennen, auf die die Chemnitzer besonders stolz sind. Ihr Bummel durch die City ist gleichzeitig eine interessante Tour durch die bewegte Geschichte der Stadt.

Nach diesem Rundgang geht unsere Reise weiter nach Nürnberg. Bei einem Besuch im Herzen der Stadt können Sie sich noch ein wenig entspannen, bevor wir unsere Rückreise nach Kirchheim fortsetzen.

Reisebedingungen 2020 – Allgemeine Informationen 

Anmeldung ab 16.12.2019 im BürgerTreff, Alleenstraße 96, 73230 Kirchheim – nur persönlich oder telefonisch

Bürozeiten: Montag bis Freitag 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr – Telefon 07021-47746 – Fax 07021-971538

Reisepreis:  Mitglieder  € 485,00, Nichtmitglieder  € 495,00, Einzelzimmerzuschlag  € 78,00

Leistungen:
l Busfahrt  l 4 Übernachtungen mit Frühstück, l Picknick mit Leberkäse und Sekt  l Kaffee und Kuchen
l 2 Mittagessen  l 2 Abendessen
l Rundfahrten, Führungen, Eintritte

Zahlungsweise: Anzahlung bei Anmeldung € 50,00 oder Überweisung innerhalb einer Woche nach Anmeldung
Restzahlung bis spätestens 30.06.2020
Konto des BürgerTreffs
Volksbank Kirchheim     IBAN:      DE34612901200050223003 –   BIC:        GENODES1NUE
Verwendungszweck: Anzahlung/Restzahlung Dresden

Bei Reiserücktritt werden folgenden Bearbeitungsgebühren fällig:
bis 31.05.2020 € 50,00, bis 30.06.2020 € 100,00,
ab 01.07.2020 der volle Reisepreis

Mindestteilnehmerzahl: 45 Personen

Bei unvorhergesehenen Anlässen behalten wir uns kurzfristige   Änderungen des Reiseablaufs vor.

Für nicht voraussehbare Situationen, z. B. Krankheit, empfehlen wir eine Reiserücktrittkosten-Versicherung abzuschließen.

Für Personen mit eingeschränkter Mobilität sind die Kulturfahrten des BürgerTreffs nicht geeignet.

Abfahrten – Öffentliche Bushaltestellen:
05.00 Uhr: Weilheim – Omnibus-Fischer
05.10 Uhr: Weilheim – Parkplatz Limburghalle
05.20 Uhr: Kirchheim: Jesingen-Rathaus, -Wartehalle, Fauslerstraße, Stadion
05.25 Uhr: Freibad, Teckstraße
05.35 Uhr: Ziegelwasen
05.45 Uhr: Marktplatz, Teck-Center, Hegelstraße
05.50 Uhr: Ötlingen – Ratsstube
06.00 Uhr: Wendlingen – Bahnhof

Organisation: Brigitte Garenfeld, Kurt Heckele

Not-Telefon 01 75 / 1 40 21 33
Nur zu verwenden bei kurzfristigen Absagen. Das Telefon ist nur am Tag vor und während der Kulturfahrt eingeschaltet.

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