Gruppenvorstellungen – Porträts

 

Mein Engagement im BürgerTreff ist für mich wichtig, weil ich in einer Gemeinschaft mit unterschiedlichen Menschen aktiv sein kann.

Günter Glühmann, 82 Jahre

Schon vor meiner Pensionierung habe ich mit Interesse in der lokalen Presse die Aktivitäten im BürgerTreff verfolgt. Eine zusätzliche Beratung hat dann den Ausschlag gegeben nach Beendigung meiner Berufstätigkeit Anfang 2001 im BürgerTreff aktiv zu werden. Freundliche Menschen haben mich aufgenommen. Mit dem Engagement in verschiedenen Projekten und kollegialer Unterstützung wurde es mir leicht gemacht mich schnell im Verein zu integrieren. Aktuell bin ich seit 2004 durch Wiederwahlen in den Mitgliederversammlungen Mitglied im Beirat, aktiv im Kulturfahrtenteam tätig und Teilnehmer in der Werte-Gruppe. Es macht mir einfach Spaß, mit Frauen und Männern im jeweiligen Team neue Ideen, Ziele und Veränderungen umzusetzen.


Im BürgerTreff engagiere ich mich weil ich gerne mit Menschen zu tun habe.

Gerda Knorr, 66 Jahre

Durch einen ersten Kontakt eines Freundes bin ich zum BürgerTreff gekommen, wurde sehr offen aufgenommen und konnte mich gleich aktiv einbringen.
Das Kulturfahrten-Team im BürgerTreff hat mir die Möglichkeit geboten nach langen Jahren im Reisebüro, mich nun auch in meinem Ruhestand um “Reisen” zu kümmern. Es macht mir sehr großen Spaß gemeinsam im Team Reisen zu organisieren und  danach mit netten Menschen eine Fahrt zu unternehmen und schöne Erlebnisse zu haben. Der Kontakt und die Gespräche mit den Teilnehmern sind eine schöne Bereicherung.
Seit drei Jahren bin ich nun Mitglied im BürgerTreff, bin gewähltes Mitglied im Beirat und habe für fünf Projektgruppen die Patenschaft übernommen.
Ich freue mich immer wieder auf die gute Gespräche und Diskussionen im BürgerTreff.


Ich engagiere mich im BürgerTreff, weil ich dort viele nette Menschen kennenlernen kann!

Renate Raichle, 77 Jahre

Die „Sammel-Tasse“ des BürgerTreffs ist eine Stätte der Begegnung und für jedermann offen. Hier treffen sich Menschen, die sehr oft alleine sind und deshalb den Austausch und Kontakt mit anderen suchen, in einer angenehmen Atmosphäre bei einer Tasse Kaffee oder einem Glas Wein. Man kann sich aussprechen oder nur zuhören, was sehr wichtig ist in unserer so digital geprägten Zeit.
Ich nehme gerne auch teil an den Gesprächen und Diskussionen und freue mich jede Woche erneut auf meine Tätigkeit, die Gäste zu bewirten.
Durch meinen Beruf bin ich schon immer vielen Menschen begegnet und kann hier meine Erfahrungen einbringen. Im Sommer 2018 habe ich durch ein Gespräch vernommen, dass das Sammel-Tasse-Team Verstärkung benötigt und habe mich spontan entschlossen zu helfen. Das Team und alle Engagierten haben mich sehr offen und freundlich aufgenommen. Der gesamte BürgerTreff ist wie eine große Familie, in der man sich gut aufgehoben fühlt und in vielen Projekten, Angeboten und Aktivitäten weiterbilden und dabei nette Menschen kennenlernen kann.


Ich engagiere mich im BürgerTreff, weil ich mich dort für die Gemeinschaft aktiv einbringen kann!

Ines Astrid Rayher, 55 Jahre

Der BürgerTreff ist für mich ein Ort für Menschen, die Freizeitkontakte und einen Rat für bestimmte Lebenslage suchen. Ich bin schon seit vielen Jahren aktiv in Vereinen tätig und kann auch dort meine sozialen Kompetenzen in die Tat umsetzen.
Seit ungefähr 8 Jahren bin ich Mitglied im BürgerTreff, ehrenamtlich vormals in der Erwerbslosenberatung und seit mehr als ein Jahr in der kostenlosen Rechtsberatung, wie auch im Beirat aktiv. Auf den BürgerTreff bin ich durch ein Inserat im Teckboten aufmerksam geworden. Ich habe mich dann dort spontan für ein Engagement in der Erwerbslosenberatung vorgestellt. Ich habe dort durchweg sehr sympathische Menschen angetroffen, so dass ich mich veranlasst sah ebenfalls hier aktiv tätig zu werden.
Regelmäßig biete ich nun eine kostenlose Rechtsberatung für alle Ratsuchende an und unterstütze mit meiner beruflichen und sozialen Kompetenz als Rechtsanwältin den BürgerTreff.
Ich engagiere mich gerne im BürgerTreff, weil ich hier mit ganz unterschiedlichen Menschen zusammen treffe und dort Gemeinschaft leben und erleben kann.


Ich engagiere mich im BürgerTreff, weil ich mich dort in der Gemeinschaft nützlich machen kann!

Joachim Hörig, 67 Jahre

Der BürgerTreff ist für mich ein Ort, wo man gerne hingeht, wo ich unter engagierten und offenen Menschen bin und wo ich ständig neue Leute kennlerne. Ich kann dort  meine beruflichen Erfahrungen und meine Fähigkeiten, die ich bei meinen privaten Hobbys erworben habe, zum Wohle anderer einbringen und dadurch weiter lernen.
Seit etwa anderthalb Jahren bin ich Mitglied im Beirat des BürgerTreffs. Ich moderiere den Aktiventreff und bin in den Projekten Kulturfahrten und Computerhilfe engagiert. Den BürgerTreff habe ich durch eine Plakataktion in der Stadt kennengelernt. Ich bin dann, einem spontanen Impuls folgend, in das Büro gegangen, wo ich von Menschen empfangen wurde, die sich sofort um mich gekümmert  haben.  Das fand ich sehr sympathisch.
Ich liebe die offene Diskussion, die es ermöglicht, zusammen mit anderen neue Ideen und Projekte zu entwickeln und schließlich umzusetzen. Dazu gibt es im BürgerTreff reichlich Gelegenheit.


Wertegruppe diskutiert aktuelle Gesellschaftsthemen

Seit September 2013 trifft sich eine Gruppe von inzwischen bis zu zehn diskussionsfreudigen Teilnehmern einmal im Monat, um aktuelle Gesellschaftsthemen zu durchleuchten. Hierbei geht es weniger um die inhaltlichen Fakten, für die ja spezielle Fachkompetenz notwendig wäre, sondern darum, wie gehen die Akteure und die Gesellschaft damit um, wie verhalten sich die Teilnehmer selbst und wie begegnen sie einer allgemeinen Stimmungsmache, dem Popolismus . Die Teilnehmer erheben dabei keinerlei Anspruch auf wissenschaftliche Gründlichkeit, sondern bringen ihre Sicht der Dinge ein, hören den anderen zu und diskutieren oft auch ziemlich kontrovers miteinander. Dabei liegt das Augenmerk immer auf den heute gültigen Stand der Werte, aber auch dem Wandel, dem sie unterworfen sind.
Die Teilnehmer sind überzeugt, in einer Gruppe die eigenen und die für die Gesellschaft notwendigen Werte an konkreten Beispielen zu analysieren und zu festigen und sich damit in die Lage zu versetzen, diese auch weiterzugeben und im eigenen Umfeld manchen polarisierenden Standpunkte selbstbewusst zu begegnen. Die Welt lässt sich aus einer kleinen Gruppe heraus sicher nicht verändern, aber das Werteniveau innerhalb der eigenen und näheren Gesellschaft schon.

Text: Siegfried Hauff


Stricken, häkeln und sich unterhalten

Es ist 14:30 Uhr  und einige Frauen sitzen, wie jeden vierten Dienstag im Monat, bereits um den großen Tisch in der SammelTasse im BürgerTreff.  Vor ihnen liegt ihr Handwerkszeug: Wolle, Strick- und Häkelnadeln. Nach und nach finden sich weitere Teilnehmerinnen ein.
Jede zeigt, was sie seit dem letzten Treffen gewerkelt hat. Heute sind die Probleme beim Häkeln eines Dreieckhalstuches dran. Stehende und liegende V-Maschen sind gar nicht so einfach zu häkeln. Und schon ist ein Expertengespräch im Gange, gute Tipps werden ausgetauscht. Überhaupt ist die Atmosphäre geprägt von einer Leichtigkeit, die Freude am handarbeitlichen Tun ist zu spüren. Hilfe, Tipps und Ratschläge werden bereitwillig gegeben und auch angenommen.  Die Arbeit am eigenen Teil (Socken sind nach wie vor der Renner) läuft wie nebenbei und lässt viel Raum für ein lockeres Gespräch.
Themen wie Urlaub, Enkel, Ehemänner, Gesundheit und andere gibt es genügend.
Nun ist es Zeit für die Kaffeerunde am schön gedeckten Tisch. Hier können ungestört begonnene Gespräche vertieft werden.
Neue Teilnehmerinnen sind jederzeit herzlich willkommen.


Kleine für Große – Große für Kleine

“Kinder brauchen Großeltern – Großeltern brauchen Kinder”
Großeltern sind stabile Vorbilder und wichtige Träger von Werten wie Liebe und Respekt. Oma und Opa geben Wissen und Lebenserfahrung weiter und können viele spannende Geschichten erzählen. Und man kann mit ihnen richtig viel Spaß haben, Blödsinn machen und herumtoben. Großeltern geben uns das Gefühl, geliebt zu werden – und damit die Grundlage für ein glückliches Leben.
In unserer heutigen Zeit haben nicht alle Kinder das Glück, leibliche Großeltern in ihrer Nähe zu wissen. Umso wichtiger sind unsere Leihomas und Leihopas, die sich dieser Aufgabe annehmen, kleinen Kindern (ab 0 bis 8 Jahre) größere soziale Erfahrungsräume zu erschließen.
Aus diesem Grund bietet der BürgerTreff Engagierte Bürger e.V. seit vielen Jahren den Leihoma/Leihopa- Service an.
Es ist immer wieder erstaunlich, wie fremde Menschen – jung und alt – zusammenfinden, Vertrauen aufbauen und das Abenteuer “Familie – Leihoma/Leihopa” wagen.
Unsere größte Aufgabe ist es nach wie vor die Suche nach geeigneten Seniorinnen und Senioren, die sich diesem Projekt anschließen wollen.
Verantwortungsgefühl, Zuverlässigkeit und Freude im Umgang mit Kindern sind die wichtigsten Voraussetzungen, um gute Leihomas/Leihopas zu werden.
Für interessiert Eltern und Senioren haben wir jeden Dienstag eine Sprechstunde von 14:30 Uhr bis 17:00 Uhr in der SammelTasse im Bürgertreff.
Ich freue mich über jeden Besuch und ein persönliches Gespräch.

Bild u. Text: Christiane Hanke


Gutgelaunt durch Rhythmus und Sound

BürgerTreff-Seniorenblaskapelle „Herbstwind“

Musik als belebendes Element hält jung. Nach diesem Motto musiziert die Seniorenblaskapelle „Herbstwind“ unter seinem Dirigenten Harry Diemer in der Region Kirchheim mit viel Engagement und Erfolg. Im Jahre 1993 wurde „Herbstwind“  von dem heutigen Landrat Heinz Eininger, dem Leiter Harry Diemer und Bernd Neugebauer aus der Taufe gehoben. Rasch wurde die Kapelle durch ihre öffentlichen Auftritte bekannt und erreichte unter ihrem Leiter ein beachtliches spielerisches Niveau, so dass sie 1994 zum 5. Euroforum nach Barcelona im Rahmen der Initiative „3. Lebensalter“  vom Sozialministerium Baden-Württemberg eingeladen wurde.  Der ersehnte Anschluss Kirchheims an die S-Bahn mit der Eröffnung des  S-Bahnhofes wurde ebenso musikalisch durch „ Herbstwind“ begleitet wie zum Bespiel  jedes Jahr die Osterbrunneneinweihung begleitet wird. Die soziale Komponente ist ein wesentliches Merkmal bei den Auftritten von „Herbstwind“, bei Veranstaltungen der Kirchen, der Senioren- und Pflegeheime zu musizieren, um die Zuhörer zu erfreuen.
Als Lohn und Ansporn wurde deshalb von Harry Diemer und den Musikern die Verleihung des 2. Ehrenamtspreises „Starke Helfer“ im Jahr 2012 empfunden.  Leider wurden im Laufe der Jahre durch Krankheit und Tod die Anzahl der Musiker spürbar verringert. Es werden deshalb Musiker/innen herzlich eingeladen, mit uns in einer harmonischen Seniorengruppe zu musizieren, damit diverse Register wieder voll besetzt werden können. Die Proben finden 14-tägig im Schlössle / Freihof   Kirchheim von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr statt.
Nähere Informationen  erteilen gerne:  der musikalische Leiter H. Diemer  (0 70 21) 32 58 und der Bandmanager E. Büttner  (0 71 64) 1 23 23.


Der Beirat – das Entscheidungsgremium

Ehrenamtliches Engagement und strenge Vereinsorganisation – passt das zusammen?
Diese Frage wird oft gestellt, wenn man über das ehrenamtliche Engagement spricht. Aber auf den zweiten Blick erkennt man dann doch, dass auch die Tätigkeit in einem Verein einfach gewisser Regeln bedarf, um in einer Gemeinschaft miteinander und nach außen wirken zu können.
So hat auch der BürgerTreff gemäß den üblichen Vereinssatzungen die vorgeschriebenen Gremien. Das höchste Gremium ist die Mitgliederversammlung, die als Vertretung ihrer Interessen einen Beirat wählt, der dann wiederum aus seiner Mitte den Vorstand bestimmt.
Der Beirat besteht aus bis zu elf stimmberechtigten Mitgliedern. Er setzt sich zusammen aus bis zu zehn von der Mitgliederversammlung gewählten Mitgliedern sowie zusätzlich einem von der Stadtverwaltungsspitze benannten Vertreter der Stadt. Damit eine gewisse Kontinuität gewährleistet ist, werden die Beiratsmitglieder jeweils zur Hälfte im Wechsel für eine zweijährige Amtszeit gewählt. Der Beirat tagt in der Regel immer am zweiten Montag des Monats unter der Leitung des Ersten Vorsitzenden, wobei die Gesprächsführung jeweils im Wechsel ein anderes Beiratsmitglied übernimmt.
Nachdem es bei der letzten Wahl einen Wechsel zu zwei neuen Mitgliedern gegeben hatte, besteht der Beirat mit dem Vorstand aktuell aus folgenden Personen: Siegfried Hauff als Erster Vorsitzender, Hans-Joachim Riecker als Kassier, Rolf Hohmeier als Schriftführer, Günter Glühmann, Joachim Hörig, Gerda Knorr, Ines Astrid Rayher, Margarete Schenk, Jürgen Stumpf und Martin Zoller als weitere Mitglieder· und Corina Däuble als Vertreterin der Stadt. Leider blieb das Amt des Zweiten Vorsitzenden auch in diesem Jahr offen. Zusätzlich gilt es in den nächsten zwei Jahren, mehrere Beirats- und Vorstandspositionen wieder neu zu besetzen und damit die erfolgreiche Tätigkeit fortzusetzen.
Der Beirat informiert und berät über alle Belange des BürgerTreffs, diskutiert aktuelle und zukunftsorientierte Themen und entscheidet über alles, was nicht der Mitgliederversammlung vorbehalten ist. Wichtig ist vor allem die Unterstützung des Vorstands bei seiner Tätigkeit. Um das umfangreiche Engagement in den einzelnen Projektgruppen einzubeziehen, hat jedes Beiratsmitglied die Patenschaft für mehrere Gruppen übernommen und kann aus den regelmäßigen Kontakten im Beirat berichten. Damit ist auch der gesamte Beirat gut informiert und kann bei Bedarf entsprechend mitwirken.

Text: Siegfried Hauff


Geben und Nehmen  –  TAUSCHRING „Tausch um die Teck“

Das Konzept ist so simpel wie einleuchtend. Eine Art Nachbarschaftshilfe, die ohne Geld funktioniert. Bezahlt wird mit Leistung. „Ich biete Hausaugabenbetreuung“ heißt es im Tauschring-Blättle. Kinderbetreuung bietet ein anderer. Ein dritter sucht Unterstützung am PC. Von solchen Angeboten und Gesuchen lebt der Tauschring. Die Vorteile des Tauschens liegen auf der Hand. Auch ohne Geld kann man sich etwas leisten. Neue Initiativen werden möglich, Fähigkeiten werden mobilisiert. Zusätzlich fördert der Austausch zwischenmenschliche Beziehungen.
Wie funktioniert der Tauschring „Tausch um die Teck“ ? Teilnehmen können alle Personen ab 14 Jahren, Familien und Vereine. Angebote und Gesuche werden im Tauschring-Blättle veröffentlicht und allen Teilnehmern zugänglich gemacht. Dieses kann über die Homepage für Internet-Nutzer geschehen, oder der Teilnehmer versorgt sich mit den aktuellen Unterlagen im BürgerTreff. Über eine Teilnehmerliste, in der neben dem Namen auch die Teilnehmer-Nummer und die Telefonnummer aufgeführt ist, kann der erste Kontakt geknüpft werden. Wer einen Abend lang babysittet, bekommt auf seinem Konto, welches vom Tauschringteam verwaltet wird, eine entsprechende Zeitgutschrift in Form von TecKies. Unabhängig von der Art der Leistung werden grundsätzlich für 1 Stunde 4 TecKies verrechnet. Diese können dann gegen andere Leistungen eingetauscht werden.
Gewinnen Sie durch Geben und Nehmen, von erweiterter Nachbarschaftshilfe, durch Förderung von Eigenverantwortung und Solidarität  gegenüber der Gemeinschaft. Tauschring, ein Forum zahlreicher Möglichkeiten, Neigungen zu leben, Freunden zu begegnen, eigene Talente zu entdecken und Spaß zu haben am „Bürgeschaftlichem Engagement“.


Redaktion „ZwischenZeit“

Einmal im Monat kommen „Schreiberlinge“ im BürgerTreff zusammen. Sie definieren gemeinsam ein Thema, zu dem dann jeder einen Beitrag liefert, ganz so, wie das Thema aufgefasst wird. Tabu ist nur die Politik. Recherchiert und geschrieben wird in aller Ruhe daheim. Die Sitzungen vergehen wie im Fluge, wenn Meinungen, Erfahrungen, Erlebtes oder Gelesenes zum aktuellen Thema diskutiert werden und die Autoren ihre Beiträge vorlesen.
Diese werden im Teckboten auf der Sonderseite des BürgerTreffs veröffentlicht, können aber auch hier nachgelesen werden.


Ehrenamtliches Engagement für die kostenlose Rechtsberatung des BürgerTreffs

Schon seit über 10 Jahren bietet der BürgerTreff e. V. Kirchheim/Teck eine kostenlose Rechtsberatung für ratsuchende Mitbürger/innen in seinen Räumen an. Das Angebot der Rechts- und Fachanwältin für Familienrecht Frau Ines Astrid Rayher trifft auf große Resonanz der Einwohner/innen von Kirchheim/Teck und Umgebung.
Im Rahmen des ehrenamtlichen Engagements erhalten die Ratsuchenden einen rechtlichen Rat im Familienrecht, Erbrecht, Mietrecht, Sozialrecht und dem allgemeinen Zivilrecht. Das Angebot ist eine unkomplizierte Möglichkeit, Zugang zum Recht zu erhalten.
Wie wichtig ein solches ehrenamtliches Engagement ist, erlebt Frau Rechtsanwältin Rayher in deren Beratungen immer wieder. Häufig sind die Ratsuchenden sehr glücklich, dass sie auf ein offenes Ohr für ihre Probleme gestoßen sind.
Die Beratungen finden zweimal im Monat, jeweils am Freitag von 9.00 bis 13.00 Uhr statt. Anmeldungen sind beim Sekretariat des BürgerTreffs unter (0 70 21) 4 77 46 von Montag bis Freitag zwischen 10:00 bis 12:00 Uhr bzw. per E-Mail info@buergertreff-ki.de möglich.


Spanisch-Konversation im BügerTreff

Eine Sprache zu erlernen, ist eine Lebensaufgabe. Auch wenn man sich ein Grundvomomenkabular angeeignet hat und die Grammatik beherrscht, ist intensives Üben angesagt, das heißt sprechen; sprechen und nochmals sprechen. Dies bietet alle zwei Wochen unser Konversationskurs an. Wir tauschen uns aus über die momentalen Ereignisse in der Welt und erzählen von unseren Erfahrungen. Jede und jeder kann sich Notizen machen und so seinen Wortschatz regelmäßig erweitern. Fragen unter den Teilnehmern sind jederzeit willkommen, denn der Grundsatz unseres Kurses lautet „Austausch”.